sakku in vernazza

sakku in vernazza

sakku ist erst seit ein paar tagen in betrieb und durfte bereits in die
5terre.

tragekomfort finde ich sehr gut, selbst wenn sakku recht gefüllt ist.
der bändel ist angenehm weich, dürfte
allenfalls etwas breiter sein (verglichen mit tibuktu). an das etwas
umständliche öffnen (bedingt durch das
grosse, gstabige panel) während des tragens gewöhnt man sich. auf
jedenfall ein heisser blickfang! ein
ladestandsanzeiger, wie von einigen gewünscht, ist sicher keine
schlechte idee. ebenso weitere/kleinere fächer.

testphase dauert an....
adrian/beta28

zu wenig Sonne

So, nach gut drei Wochen Beta26 fühle ich mich
nun erfahren genug, einige Eindrücke über die Solartasche zu übermitteln.

1. sakku ist ein Hingucker - aber dies ist leider
wohl nicht dauerhaft als Mehrwert aufrecht zu erhalten.
2. Die Verarbeitungsqualität gereicht dem
Schweizer Produkt zur Ehre - ohne Makel bisher.
3. Die Tasche ist riesig - als Shoppingsack
durchaus geeignet. Wird sie allerdings voll
geladen (mit Waren - nicht mit Strom, dazu
später), schneidet der Trageriemen zu sehr ein.
Solche Polsterapplikationen am Riemen, wie sie an
Rücksäcken zu finden sind, wären also nicht schlecht.
4. Ich verwende die Tasche aber als normalen
Arbeitswegbegleiter. Und dafür ist sie eigentlich
viel zu gross. Selbst wenn ich ein Notebook
hätte, wäre immer noch Platz für zwei Aktenordner
und den Abendeinkauf. Wenn denn schon so gross,
dann aber in der Serie bitte mit zusätzlicher
Unterteilung innen. Dann rutschten die diversen
Inhalte nicht dauernd durcheinander.
5. Ein normaler Handgriff oben an der Tasche zum
lässigen
In-der-City-auf-und-ab-Schlendern-und-zeigen-wie-cool-mensch-ist
wäre ausgesprochen angesagt.
6. Des weiteren eine kleine Aussentasche für das
mobile Gerät oder einfach nur Schlüssel,
Zugangsbadges oder Kleingeld, sollte in der Serie
nicht fehlen - auch wenn die Nähkosten steigen.
7. Nun gut, der Frühling hier in der Schweiz ist
wirklich lausig. Aber dennoch ist meine
Erfahrung, dass das Panel wirklich volle Sonne
benötigt, um genügend Strom zu produzieren. Ich
hatte die Tasche während der Bürozeiten direkt
hinter der Scheibe platziert. Nur als dann die
Sonne drauf"knallte", konnte ich ein leeres
Nokia-Mobile füllen lassen. Eigentlich hatte ich
sogar gedacht, es sei noch genügend im sakku-Akku
gespeichert. Leider falsch. Das führt zu
8. Ein Ladestandsanzeiger ist dringend angeraten.
Auch wenn dieser selbst wieder Strom verbraucht -
der Komfortgewinn wiegt das auf!

Ich finde das "Teil" insgesamt klasse - danke für die Umsetzung der Idee!

Das war es von meiner Seite. Ich hoffe, meine Anmerkungen sind hilfreich.

sakku in Holland

sakku in Holland

Gruss
beta001

sakku im CASH

Welch' Freude bereitet uns Journalist Peter Wolf mit seinem Beitrag im CASH vom 24.5.2006.

sakku_CASH

Er schreibt:

AKKULADETASCHE Hab Sonne im Herzen
und Solarzellen im Reisegepäck

Alles ist kabellos und selbst im Wald und auf der Heide
verfügbar – bloss der Strom nicht. Früher oder
später müssen alle Geräte mal ans Kabel. Digitale
Nomaden suchen daher in Gebäuden zuallererst die
Nähe von Steckdosen, denn der Energiehunger ihrer
Geräte zwingt sie ab und zu ans Kabel. Wer mit seinem
Smartphone, iPod oder Navigationsgerät viel
unterwegs ist, wäre froh, wenn diese Produkte mit
Sonnenenergie laufen würden. Voilà: Die Schweizer
Entwicklung «Sakku» ermöglicht genau das. Es handelt
sich um eine geräumige und clever eingeteilte
Kuriertasche mit Solarzellen in der Klappe, die dem
angeschlossenen Gerät Energie zuführen (das Modell
«Sakku Akku» hat zusätzlich einen Energiespeicher,
so dass auch nachts geladen werden kann).
Ab Juli, voraussichtlich 290 bzw. 360 Franken. www.sakku.ch

Hier gibt's den Artikel im Original als PDF (359 KB). Kleine Anmerkung: Die Preise sind noch nicht fix. Wir verhandeln gegenwärtig noch mit diversen Produzenten.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Peter Wolf bedanken! Mit diesem Artikel fühlen wir uns natürlich noch mehr bestärkt, schnellst möglich auf den Markt zu gehen.

sakku ist bis Ende Mai noch in der Betatest-Phase. Die Ergebnisse können in diesem Blog mitverfolgt werden. Der Verkauf der Tasche startet spätestens Ende Juni – in unserem (baldigen) Webshop auf www.sakku.ch.

Wer sich jetzt mit seiner E-Mail-Adresse für die «sakku News» einschreibt, wird als erster über den genauen Zeitpunkt des Verkaufsstarts informiert!

Stay tuned! Sonnige Grüsse, sakku Team

Prima Tasche

Prima Tasche

Leider habe ich meine sakku-Tasche erst seit ein paar Tagen im Test, aber
dafür gebe ich mir auch alle Mühe, sie an exotischen Orten auszuprobieren.

Derzeit befinde ich mich gerade mitten im Nordatlantik (48 Grad 35 Minuten
nördlicher Breite und 43 Grad 55 Minuten westlicher Länge, etwa 600
Seemeilen vor Neufundland, um genau zu sein) auf einer Überfahrt mit der
Queen Mary 2. Da bietet es sich natürlich an, die Tasche auch unter harten
Seefahrts-Bedingungen zu erproben. Sollte ihr von der Herkunft des Stoffes
ja irgendwie im Blut liegen.

Anbei ein Bild mit der Tasche im Aussenbord-Ladeeinsatz (bei Windstärke 8),
den sie bisher klaglos überstanden hat. Nur der Stewart fand das nicht so
eine gute Idee, weil man keine Sachen über die Reling hängen soll, aber man
kann es eben nicht allen recht machen.

Im Allgemeinen macht die Tasche einen sehr soliden Eindruck und ist trotz
des Materialaufwandes erfreulich leicht. Das Volumen ermöglicht wirklich
einen sehr vielseitigen Einsatz. Das relativ minimalistische Design finde
ich persönlich ideal.

Schön wäre aus meiner Sicht eine noch vielseitigere Aufteilung des
Innenraums (mit mehr kleineren Fächern für Kabel, Kleingeräte etc.), und
auch der Umhängegurt könnte von mir aus in der Schultergegend mit
rutschfestem Material gepolstert sein (so ähnlich wie viele Laptoptaschen).
Wenn man das Ding nicht im klassischen Messenger-Taschen-Stil trägt, sondern
nur über die Schulter hängt, ist es nicht besonders bequem und rutscht gern
mal weg.

Technisch habe ich etwa die gleichen Anregungen wie andere Tester: Eine
Ladestandsanzeige wäre unbedingt nötig, und der Akku dürfte auch gern etwas
kompakter sein.

Aber insgesamt: Sehr, sehr cool.

Grüsse,
Andreas Göldi


Feedback nach 1 Monat sakku

Kleine Teufelis im Detail

Mein sakku hat sich schon ziemlich bewährt. Er ist schön geräumig,
unkompliziert und stabil. Dennoch gibts ein paar Dinge zu kritisieren:

- Ladestandsanzeige für den Akku: Man sollte unbedingt wissen, wieviel Saft
drin ist.
- Ladeanzeige: Man sollte wissen, ob der Akku geladen wird.
(- Das könnte man natürlich kombinieren.)
- Meine Erfahrung mit der Kapazität des Akkus war eher ernüchternd: Mein
Handy brachte er kaum voll, den iPod schon gar nicht. Auch wenn der sakku
ein paar Stunden an der direkten oder indirekten Sonne lag, reichte es
nicht. Die Kapazität lässt sich nur schwer abschätzen, weils keine
Ladestandsanzeige gibt. Ich hatte zudem den Eindruck, dass es ziemlich
direktes Sonnenlicht braucht - sobald Wolken kommen, reichts nicht mehr. Das
hat mich überrascht, denn gerade in der Schweiz gibts viele Wolken...
- Schön geräumig ist der sakku, vielleicht sogar etwas zu gross: Lieber noch
ein bisschen kleiner als noch grösser. Der eingebaute Akku ist auch eher
dominant...(ich wurde deswegen schon ausgelacht, hihi).

Weiter so, liebes sakku-Team!

Grüsse
Peter

sakku auch für Mütter ideal

(no title)

sakku war heute an der Orbit-IEX

Die sakku Solartasche hatte heute ihren ersten inoffiziellen Auftritt in der Öffentlichkeit ;-)

sakkuOrbit-IEX

Und das am guten Vortrag von Jürg Stuker und Marcel Bernet zum Thema «Weblogs: Vom Hype zum Kommunikationswerkzeug».

Wieviel Strom produziert sakku eigentlich hinter einem Fenster?

Tja. Die Frage ist nicht ganz einfach. 100% erzielt das Panel wenn die Sonne direkt und rechtwinklich draufscheint. Der Hersteller der von uns verwendeten Solarpanels meint zu den folgenden weiteren Szenarien:

  • Hinter einem Fenster mit Einfachverglasung rechtwinklig zur Sonneneinstrahlung: 90%
  • Hinter einem Fenster mit Doppelverglasung rechtwinklig zur Sonneneinstrahlung: 84%
  • Hinter einem Fenster mit Einfachverglasung, 45 Grad geneigt zur Sonneneinstrahlung: 64%

Diese Werte scheinen uns aber doch eher etwas hoch gegriffen. Da müssten diese Fenster doch schon ziemlich sauber (z.B mit einer nano-Schicht mit Lotus-Effekt) und von hoher Qualität sein. Realistischer erscheinen uns in etwa folgende Zahlen:

  • Hinter einem Fenster mit Einfachverglasung rechtwinklig zur Sonneneinstrahlung: 70%
  • Hinter einem Fenster mit Doppelverglasung rechtwinklig zur Sonneneinstrahlung: 55%
  • Hinter einem Fenster mit Einfachverglasung, 45 Grad geneigt zur Sonneneinstrahlung: 40%

Wir empfehlen also den sakku am besten direkt an der Sonne zu plazieren :-)

Übrigens: Unter einer elektrischen Lampe liegt der Wirkungsgrad nur gerade etwa bei 1%

sakku im züri-trämli

sakku im züri-trämli
sakku im züri-trämli
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