2. Interview mit einem sakku-Fan: sakku in Tibet
Nachdem wir ein erstes Interview mit einem sakku-Fan haben durchführen können, durften wir jetzt ein nicht minder interessantes Gespräch mit Hilar führen. Aber lest am besten gleich selbst ;-)
Hallo Hilar! Du bist stolzer Besitzer einer sakku.worker. Im September
2008 hast du das Teil bei deiner Reise durch Tibet einem Test unterzogen. Wie war das?
Der Sakku war stetiger Begleiter auf meiner Reise und hat mir gute Dienste geleistet. Immer schön in Richtung Sonne ausgerichtet wollte ich den Akku möglichst gut laden um dann - wenn nötig - mein iPhone laden zu können. Aber auch als Lastesel hat mir die Tasche gedient und war immer in Griffnähe; dank der robusten Verarbeitung und dem guten Stoff sieht die Tasche auch nach diesem Abenteuer noch fast wie neu aus :).
Du warst zu Gast bei einer Tibetischen Bauernfamilie – wie haben die Leute
auf sakku reagiert?
Die Familie und auch die andern Leute in jenem Dorf hatten schon mit uns Ausländern genug zu sehen und staunen, so dass die Tasche selbst unterging. Auch unser tibetischer Guide, bei dessen Familie wir eben waren, hatte eigentlich gar nicht bemerkt was es mit jenem Panel auf sich hatte. Erst als ich dann am Abend mangels Steckdose wirklich auf den Sakku zurückgreifen musste, bemerkte er die etwas sonderbare Tasche und interessierte sich für die Funktionsweise :).
Hattest du ein spezielles Erlebnis mit dem sakku, das Du mit uns
teilen könntest? (in Tibet oder auch sonst).
Wohl keines was nicht andere Sakku Besitzer auch erlebt hätten; manche Leute möchten einfach wissen was das für eine Tasche ist und wie sie funktioniert. Und am Flughafen scheinen die Sicherheitsleute sich inzwischen daran gewöhnt zu haben ;).
Kommen wir zu Dir als Person: Was ist deine berufliche Tätigkeit?
Ich bin Projektleiter in einer grossen Schweizer Internet Agentur, von der Ausbildung her bin ich Informatik Ingenieur.
Last but not least: Wie denkst Du sieht der sakku im Jahre 2050 aus?
Von der Form her könnt ich mir denken dass diese noch immer etwa der heutigen entspricht. Vielleicht gibts einfach noch weitere Modelle, z.B. Rucksäcke oder Aufsätze für Rucksäcke. Beim Panel denk ich wird es die grösste Veränderung geben, heute noch Kunststoff wird dieses in Zunkunft wohl flexibler und vielleicht etwas unscheinbarer in die Oberfläche integriert werden können. Wobei das ja vielleicht gar nicht gewünscht ist, denn das ist ja genau ein Merkmal von Sakku? :)
Herzlichen Dank für das Interview!

















